pulsierende Magnetfeldtherapie (PMT)

Das pulsierende Magnetfeld wirkt auf Zellen und Knochen
Jede Zelle baut an ihrer Oberfläche ein elektrisches Potential auf, das eng mit dem Ionen Transport verbunden ist.

Dabei wird die Natrium-Kalium Pumpe aktiviert, die dazu dient, das Zellvolumen aufrecht zu erhalten, die elektrische Erregbarkeit von Nerven und Muskeln zu gewährleisten und den aktiven Transport von Zuckern und Aminosäuren zu regulieren. Die Zellwände werden durchlässiger für Ionen aber auch andere Stoffe wie Nährstoffe und Sauerstoff. An Nervenzellen wird die Leitfähigkeit verbessert.
Auf den Knochen hat das Magnetfeld eine spezielle Wirkung. Knochengewebe verfügt über ein eigenes bioelektrisches Potential. Wenn die Knochensubstanz durch einen äußeren Stimulus angeregt wird, beginnt sie zu schwingen bzw. zu vibrieren. Die niedrigenergetische Strahlung des durch das Magnetfeld induzierten Feldes reicht aus, um diesen Effekt zu bewirken
 
Mit der Pulsierenden Magnetfeldtherapie können akute und  chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates behandelt werden. Dabei wird der Einfluß elektromagnetischer Energie auf die Körperzellen genutzt
Das Erdmagnetfeld schützt biologische Systeme vor Teilchenstrahlung aus dem  Weltall. Es ist ein statisches Magnetfeld.
In der Pulsierenden Magnetfeldtherapie werden veränderliche – pulsierende – Magnetfelder von der vielfachen Stärke des Erdmagnetfeldes benutzt.
Angewandt wird das Magnetfeld zur:

  •     Schmerzlinderung
  •     Verbesserung der Knochenbruchheilung
  •     Verbesserung der Durchblutung
  •     Förderung der Heilung bei Nervenschäden

Nebenwirkungen sind nicht bekannt, jedoch sollten Patientin mit Herzschrittmachern nicht behandelt werden.